
Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach nach DISNLP®/IISNLP® und ECA®
mit internationaler Anerkennung und zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.
Die Vorteile und Differenzierung dieser Ausbildung auf einen Blick:
- Vierfacher Nutzen in einer Ausbildung: 1. Ausbildung und Zertifizierung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach. 2. Das Erlernen sehr wirkungsvoller NLP-Methoden. 3. Zusätzlich: Erwerb von Fachkompetenz in systemischer Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung. 4. Diese Ausbildung ist in Über-
einstimmung mit den offiziellen Richtlinien und den hohen Standards des DISNLP®/IISNLP® und der ECA® zertifiziert und international anerkannt. - Der systemische Berater und systemische Business Coach ist ein Spezialist in lösungsorientierter Gesprächs-
führung. Er steht für das wirksame Handeln innerhalb von Systemen und Organisationen. - Durch diese Intensivausbildung über 240 Stunden mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmens-
beratung und Organisationsentwicklung werden Sie mehr als "nur" systemische Beratung lernen; Fähigkeiten im Arbeiten mit NLP Interventionen erwerben; Ihren eigenen Handlungs- und Beratungsstil entwerfen und vertiefen; auf einem hohen Trainingsniveau professionell ausgebildet; Ihre eigenen Grenzen überwinden und persönlich wachsen. - Exklusiv für Sie in dieser Ausbildung:
Wir sind Lehristitut und Lizenznehmer der beim deutschen Patentamt eingetragenen Wort/Bildmarken des DISNLP®/IISNLP®. Zur vollständigen Wiedergabe klicken Sie bitte auf den jeweiligen Link:
Systemischer Berater.... (850 kb) und
Systemischer Business Coach.... (850 kb).
Zu Ihrem Abschlusszertifikat erhalten Sie die Markenurkunden zur Verifizierung in Kopie. - Weiterhin sind wir ein ECA® lizenziertes Lehrinstitut, des weltweit größten Coaching Berufsverband, der European Coaching Association e. V. und lizenzierter Expert Level Partner zum "Lehrcoach ECA® (Master Competence)".
- Die Trainer: Eine gezielte, individuelle Ausbildung durch erfahrene Praktiker macht oftmals den Unterschied vom guten Coach zum professionellen Berater in Systemen und Organisationen aus.
Lesen Sie dazu auch hier die Kundenstimmen von unseren begeisterten Ausbildungsteilnehmern. - Praxisorientiert werden alle grundlegenden Techniken der systemischen Arbeit präsentiert und mit Teilen der sehr wirkungsvollen Methoden aus dem NLP kombiniert. Die Einübung und Umsetzung erfolgt in Kleingruppen mit professioneller Unterstützung.
- Geld sparen durch unsere Kompaktausbildung: berufsverträgliche Seminarzeiten. Zwei Ausbildungstage pro Block am Samstag und Sonntag. Somit entfallen zusätzliche Reise- und Übernachtungskosten.
- Ohne versteckte Zusatzkosten für Zertifizierung/Prüfungsgebühr oder Supervision.
- Zur Preis- und Terminübersicht:
» Infos zu Ihrer Investition bitte hier klicken!
» Zum detaillierten Terminplan - Veranstaltung im Nexus Seminarzentrum:
NH Hotel Hirschberg/Heidelberg,
Brandenburger Straße 30,
69493 Hirschberg/Heidelberg.
Es besteht ein direkter Autobahnanschluss an die A 5. - » Klicken Sie hier für Ihre Reiseroute nach Hirschberg
- Sie haben Fragen? Für Ihren direkten Kontakt zu uns
» bitte hier klicken!
» Hier die komplette Ausbildungsbeschreibung als Download zum ausdrucken (103 KB)!
» zum Seitenanfang Ausbildung zum systemischen Berater und Coach
Warum ist diese Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach einer der umfangreichsten in Deutschland?
Diese Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach befähigt Sie zur Anwendung systemischer, lösungsorientierter Gesprächsführung und Beratung in Familiensystemen, Berufssystemen und Organisationssystemen. Damit gelingt ein professioneller Transfer des Gelernten in die Praxis.
Die erworbenen Fähigkeiten, Erfahrungen und neuen Ansätze unterstützen Sie, Ihren persönlichen Handlungsrahmen zu erweitern, Ihr Wissen zu verknüpfen und durch exemplarische Fallbeispiele zu integrieren.
In dieser Ausbildung bekommen die TeilnehmerInnen weiterhin Klarheit über ihre Rolle im eigenen System der Herkunfts- und Gegenwartsfamilie, unbewusste Sabotageprogramme, eigene Begrenzungen, limitierende Verhaltensmuster und alte Gewohnheiten.
Zusätzlich erwerben Sie Fachkompetenz im Umgang und der Durchführung von Organisationsaufstellungen, der systemischen Vernetzung und Wirkungsweisen in Firmen-, Team-, Abteilungs- und Organisationsstrukturen, der Organisationsentwicklung sowie Kundenbeziehungen und individuelle Entscheidungsfragen, um diese dann klärend zu beleuchten.
Sie erlernen Methoden zur sofortigen Umsetzung und professionalisieren Ihre Arbeitsweise innerhalb des Kontextes von Systemen und Organisationen, insbesondere im Hinblick auf Veränderungsprozesse. Ihre erweiterten Spielräume und neue Handlungsmöglichkeiten kommen somit in den Blick, um nun die unterschiedlichsten Perspektiven, Arbeitsweisen und Erkenntnisse für die eigene Praxis zu gewinnen. Gleichzeitig erreichen Sie Persönlichkeitswachstum auf allen Ebenen.
Diese Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung dient Ihnen weiterhin zur Entwicklung effektiver und individueller Lösungsansätze in verschiedensten Fragen rund um die Themen Zusammenarbeit, Effizienz, Führung, Management, Beruf, Work-Life-Balance, Kundenbindung und Beratung von Unternehmen in der Organisations- und Teamentwicklung.
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Die Besonderheiten und die Methodik
für Teilnehmer aus dem Raum Heidelberg:
Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und
systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten
in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.
Damit Sie sich auf Wunsch mit Ihrer Ausbildung selbstständig machen können oder sich im Angestelltenverhältnis in Ihrem Unternehmen weiterentwickeln dürfen, braucht es gegenüber Ihrem Auftraggeber oder Vorgesetzten keine schlagenden Argumente. Denn, wir differenzieren uns wie folgt:
- Das Zertifikat zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach: Anstatt "lediglich" ein Zertifikat zu erhalten, werden Sie in dieser Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach nach DISNLP®/IISNLP® zertifiziert.
- Die Prüfung besteht aus drei Teilen:
1. Theoretische Wissensprüfung.
2. Praktische Prüfung: Live-Demonstration von Empathie-kompetenz und Methodenkompetenz als systemischer Berater und systemischer Business Coach.
3. Anfertigung einer Abschlussarbeit und Live-Präsentation der Inhalte. - Zusätzlich sind aus dem Zertifikat selbst diese drei Prüfungsbestandteile für Außenstehende ersichtlich.
Die weitere Differenzierung dieser Ausbildung besteht darin, vor dem Hintergrund systemischer Ansätze und Methoden aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP), die Anwendung systemischer Diagnose- und Interventionsmethoden in der Arbeit mit Einzelpersonen und Teams zu erlernen.
Die Ausbildung erfolgt praxisnah an konkreten Fällen der TeilnehmerInnen und unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen im Bereich der systemischen Beratung und Organisationsentwicklung.
Um einen kontinuierlichen Fortschritt Ihrer Beratungskompetenz und des individuellen Beratungsstils zu gewährleisten, bauen die klar strukturierten, in sich vernetzten Module inhaltlich aufeinander auf und bilden mit Schwerpunktthemen den roten Faden.
Durch unterschiedliche Trainer aus der systemischen Beratung, Business, NLP, Psychotherapie, Supervision, Coaching und Praxis wird zugleich Lernen durch Vielfalt ermöglicht.
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Erhebliche Kosten- und Zeitersparnis durch diese Ausbildung
für Teilnehmer aus dem Raum Heidelberg:

Berufsverträgliche Seminarzeiten, zwei Ausbildungstage pro Block - am Samstag und Sonntag.
Sie sparen sich zusätzliche Investitionen für An- und Abreise, Übernachtungen und wertvolle Urlaubstage.
Mit Ihrer Investition für diese Ausbildung ist alles abgedeckt, ohne Zusatzkosten für Zertifizierungsgebühren, Prüfungsgebühren, Supervision oder Mehrwertsteuer.
Für Sparfüchse:
Privatkunden und Angestellte können diese Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach als Werbungskosten geltend machen.
Oft wird auch die Investition für dieses Kommunikationstraining vollständig vom Arbeitgeber übernommen.
Dieser Vorteil für Sie resultiert meist daraus, dass wir ein international anerkanntes sowie lizenziertes Lehrinstitut, des DISNLP®/IISNLP® und des weltweit größten Coaching Berufsverband, der ECA®, der European Coaching Association e. V., und lizenzierter Expert Level Partner zum "Lehrcoach ECA® (Master Competence)" sind.
Bitte informieren Sie sich dazu vorher bei Ihrem Steuerberater oder Ihrem zuständigen Finanzamt!
Eine Bestätigung für Ihre Steuererklärung stellen wir Ihnen gerne aus.
Fragen Sie am besten jetzt gleich bei Ihrem Arbeitgeber nach! Es lohnt sich!
Für Selbstständige, Unternehmer und Existenzgründer ist diese Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach eine Betriebsausgabe, die zu 100 % steuerlich geltend gemacht werden kann.
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Inhalte der Weiterbildung
für Teilnehmer aus dem Raum Heidelberg:
Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und
systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten
in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.
Methodische Vorgehensweisen:
- Genogrammarbeit, Klärung des therapeutischen Settings, Auftragsklärung (Kunde / Klagender / Besucher), lösungsorientierte Formulierungen, systemische Fragen, Hypothesenbildung, konstruktivistische und Hypnosystemische Techniken, Umgang mit „Widerstand“.
- Stellvertretung und repräsentierende Wahrnehmung, Aufbau und Interventionen in einer Aufstellung, Stellungs- und Prozessarbeit, Rituale und Lösungssätze.
- Diagnostik, Indikationen / Kontraindikationen, Krisenintervention und Krisenprävention, Vor- und Nacharbeit.
- Entwicklung eines persönlichen Arbeitsstiles.
Grundlagen der Aufstellungsarbeit:
- Entwicklung und Ausdifferenzierungen des klassischen Familienstellens, phänomenologische Perspektive im Unterschied zu anderen therapeutischen und beratenden Verfahren.
- Ordnungen und Grunddynamiken in Familiensystemen (Herkunftsfamilie und Gegenwartsfamilie), Paardynamiken.
- Ordnungen und Grunddynamiken in Arbeitssystemen, Schnittstellen von Organisations- und Familienaufstellungen, Konfliktklärung in Teams, berufliche Rollen, Strukturen und Hierarchien in Arbeitssystemen.
- Entwicklung von beruflichen Visionen und Zielen.
- Systemische Verstrickungen und Lösungen, unterbrochene Hinbewegung, Primär-, Sekundär- und übernommene Gefühle, Funktion des persönlichen und kollektiven Gewissens.
- Spezielle Dynamiken in Familiensystemen (Patchworkfamilien, Adoption, verhaltensauffällige Kinder etc.), Täter-Opfer-Dynamiken, persönliche und übernommene Schuld, Dynamiken bei Sucht und psychiatrischen Erkrankungen.
Praxis in verschiedenen Anwendungsfeldern und Settings:
- Psychotherapie, Traumatherapie, Einzel- und Paarberatung, Pädagogik, soziale Arbeit, Supervision, Coaching, Organisationsentwicklung etc.
- Gruppen- und Einzelsetting.
Theorie und Praxis verschiedener Aufstellungsformen:
- Klassische Familien- und Organisationsaufstellungen, Bewegungen der Seele, Symptomaufstellungen, Strukturaufstellungen, verdeckte Aufstellungen, Arbeit mit inneren Anteilen, Aufstellungen mit Symbolen, Figuren - Methoden.
Haltung und Ethik des Aufstellers:
- Achtung, Wertschätzung, Präsenz, Ressourcenorientierung, Absichtslosigkeit, Wahrnehmung, Eigenreflexion, Supervision.
Möglichkeiten und Grenzen der Aufstellungsarbeit:
- Einbindung in laufende Beratungs– und Therapieprozesse.
- Verknüpfung mit anderen therapeutischen Ansätzen und Methoden.
Strategisches Planungs- und Führungsinstrument im Business:
- Die Ausrichtung des Unternehmens und der Mitarbeiter auf aussagekräftige und verständliche Ziele.
- Der Beginn ergebnisorientierter Veränderungsprozesse für eine verbesserte Wettbewerbsposition.
- Die Umsetzung plausibler Strategien durch sinnvolle Entscheidungen.
- Eine zielführende Besetzung von Schlüsselfunktionen im Unternehmen.
- Handlungsfähigkeit in einem sich schnell veränderndem Markt.
- Die Optimierung der Wirtschaftlichkeit.
- Der authentische Auftritt eines Unternehmens.
- Die Steigerung der Innovationskraft.
- Klarheit über Unternehmensphilosophie und unternehmerischen Ziele.
- Die Achtung und Wertschätzung von Mitarbeitern, Unternehmensteilen und Mitbewerbern.
- Strategieentwicklung bei Firmenübergaben, Firmenübernahmen, Kooperationen - bei wichtigen und komplexen Entscheidungen - zur Optimierung von Arbeitsprozessen - zur Lösung von Erfolgsblockaden - bei Schwierigkeiten in Teams.
Selbsterfahrung, Supervision, Übung in Kleingruppen:
- Erfahrung eigener systemischer Verstrickungen und möglicher Lösungen.
- Erfahrung mit dem Phänomen des „wissenden Feldes“ und der repräsentierenden Wahrnehmung.
- Fallreflexion, Anleitung zur Eigensupervision (z. B. Rad der Ereignisse, Auftragskarussell, Arbeit mit dem „Inneren Team“).
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Die Zielgruppe
für Teilnehmer aus dem Raum Heidelberg:
Zielgruppe für die Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung sind Menschen,
- die sich für systemische Arbeit interessieren.
- die Kompetenzen in der lösungs- und ressourcenorientierten Beratung erwerben und vertiefen möchten.
- nach praxisnahen Techniken und Beratungsmethoden für die Arbeit mit Einzelpersonen, Familien, Gruppen und Organisationen suchen.
- die in ihren eigenen Systemen Transparenz und Klarheit benötigen.
- die sich beruflich oder privat neu orientieren wollen.
- Therapeuten in der direkten Arbeit mit Menschen.
- die mit anderen Menschen wirkungsvoller umgehen und kommunizieren möchten.
- die als systemische/r Berater/in oder Coach in eigener Praxis für systemische Beratung und/oder Coaching arbeiten wollen.
- Personalreferenten.
- Leiter und Mitarbeiter der Personalabteilung.
- Consultants.
- Unternehmensberater, die ihre Fachkompetenz erweitern wollen.
- Business Unit Manager.
- Geschäftsführer.
- Salesmanager.
- Abteilungsleiter.
- Einkäufer.
- Key Account Manager.
- Außendienstmitarbeiter im Vertrieb.
- Marketingleiter.
- Produktmanager.
- Produktionsleiter.
- Selbstständige.
- Sozialpädagogen.
- Lehrer.
- Existenzgründer.
- Führungskräfte.
- Verkäufer.

Der systemische Berater geht immer von der Selbstständigkeit des Klienten aus und betrachtet ihn als Lösungsexperten. Seine Haltung ist geprägt von Wertschätzung, Akzeptanz, Empathie, Offenheit und Allparteilichkeit. Ausgehend von der Vorannahme, dass alle Menschen eigene Lösungen entwickeln können, wird mit den vorhandenen Ressourcen des Auftraggebers gearbeitet.
Der angehende systemische Berater und systemische Business Coach kann sich zwecks erfolgreicher selbstständiger Markt-Positionierung, bei der Erstellung eines effektiven Coaching-Konzeptes professionell unterstützen lassen.
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Ausbildungsplan
für Teilnehmer aus dem Raum Heidelberg:
Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und
systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten
in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.
Systemischer Berater & systemischer Business Coach Block 1:
- Grundlagen systemischer Arbeit I:
- Überblick, Haltung und Ethik in der therapeutischen Arbeit.
- Repräsentierende Wahrnehmung.
- Systemtheorie, Konstruktivismus.
- Langfristige Konsequenzen und Auswirkungen auf andere beteiligte Personenkreise und Systeme.
- Haltung und Ethik des Aufstellers.
Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:
Pacing, Leading, Rapport, Allparteilichkeit, Kybernetik 1. Ordnung, Kybernetik 2. Ordnung, Konstruktivismus, phänomenologischer Ansatz, narrativer Ansatz.
Systemischer Berater & systemischer Business Coach Block 2:
- Grundlagen systemischer Arbeit II:
- Mehrgenerationenperspektive, Genogrammarbeit.
- Systemische Verstrickungen und Lösungen.
- Systemische Haltung, systemisches Denken.
- Akteure und Handlungen im Rahmen eines komplexen Systems sehen.
Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:
Systemdynamik, Ganzheitlichkeit, systemische Fragetechniken,
Übereinstimmungsfragen, Klassifikationsfragen.
Systemischer Berater & systemischer Business Coach Block 3:
- Ordnungen in Systemen:
- Bindungsliebe und Verstrickungen.
- Spezielle Dynamiken in Familiensystemen (z. B. Patchwork, Adoption).
- Ressourcen- und lösungsorientiertes Arbeiten, jegliche positive Veränderung ist von Interesse.
- Würdigung des Problems, Wertschätzung des "Guten am Schlechten".
- Trennung von Person und Problem.
- Die Methode der Umdeutung (Reframing).
- Stärken und Fähigkeiten nutzen.
- Angemessene Zieldefinierung.
Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:
Externalisieren, Personifizieren, Arbeiten mit inneren Anteilen, inneres Team, Wahrnehmungspositionen 1-2-3, Utilisieren, Elizitieren, Reframing, Kriterien für Ziele.
Systemischer Berater & systemischer Business Coach Block 4:
- Systemische Auftragsklärung:
- Klientenhaltungen: zum Beispiel Kunden, Kläger, Besucher.
- Dramadreieck.
- Glaubenssätze.
- Systemischer Formatrahmen eines Settings, das Erstgespräch, Auftragsklärung, Überweisungskontext, Anlass, Zielvorstellung zirkuläres Fragen, die Basis von Zusammenarbeit schaffen.
- Lösungsorientierte Formulierungen.
- Systemische Fragentechniken, Hypothesenbildung.
- Arbeit mit dem „Inneren Team".
Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:
Systemische Interventionen, die Wunderfrage, vernetztes Denken und Handeln.
Systemischer Berater & systemischer Business Coach Block 5:
- Setting, Methoden und Techniken:
- Indikationen und Kontraindikationen.
- Vor- und Nacharbeiten.
- Krisenintervention und Krisenprävention
- Symptomaufstellungen, Strukturaufstellungen, Einzelaufstellungen.
- Methoden und Techniken systemischer Beratung.
- Interventionen und Veränderungsprozesse.
- Klassische Familienaufstellungen.
- Verdeckte Aufstellungen.
- Aufstellungen mit Symbolen.
- Verbindung von psychotherapeutischen und kreativen Ansätzen im Umgang mit traumatisierenden Ereignissen.
Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:
Achtung, Wertschätzung, Präsenz, Ressourcenorientierung,
Wahrnehmung, Eigenreflexion, Supervision.
Systemischer Berater & systemischer Business Coach Block 6:
- Business I:
- Aufstellung im beruflichen Kontext.
- Organisationsaufstellung.
- Teamkonstellationen, berufliche Rollen.
- Strukturen und Hierarchien in Arbeitssystemen.
- Entwicklung von beruflichen Visionen und Zielen.
- Territorigramm, Arealaufstellung mit Avataren, Figurenmethoden.
- Lösungspotenziale in einem Unternehmen, einer Abteilung oder im Team ersichtlich machen.
- Eröffnung neuer Perspektiven.
- Verhaltensflexibilität und Handlungsmöglichkeiten.
- Optimierung von Arbeitsprozessen.
Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:
Strategieentwicklung, Abgrenzung von Zuständigkeiten, Führungswechsel
und Generationswechsel, versteckte oder problematische Machtstrukturen,
Mobbingsituationen.
Systemischer Berater & systemischer Business Coach Block 7:
- Business II:
- Weitere Formen von Systemaufstellungen und ihre Anwendungsmöglichkeiten.
- Den Blick für Beziehungsmuster und Wirkungszusammenhänge öffnen.
- Potenzielle Lösungsansätze offerieren.
- Effektive und nützliche Beratungsansätze mit Fachkompetenz bieten.
- Lösung von Erfolgsblockaden.
- Optimale Bedingungen für geschäftliche Partnerschaften erkennen.
- Die eigene Positionierung optimieren: im Unternehmen, am Markt, beim Kunden.
Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:
Auftragskarussell, Drei Felder Aufstellung, Skulpturaufstellung, Erfolgsaufstellung, Teamaufstellung, Projektaufstellung, Organigrammaufstellung, Aufstellung der Unternehmenshierarchie.
Systemischer Berater & systemischer Business Coach Block 8:
- Integration I:
- Einbindung in beruflichen/privaten Kontext.
- Konstruktivistische und Hypnosystemische Selbstreflexion als Therapeut/Berater.
- Eigensupervision (z. B. Auftragskarussell).
- Fokus auf Beziehungsstrukturen.
- Betriebswirtschaftliche Kenntnisse vs. Systemdiagnose.
- Besondere Dynamiken im Business.
- Konflikte, Konfliktbegleitung.
Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:
Strukturen von Geschäftsführung, Management, Team,
Key Account, Innendienst, Außendienst, Marketing und Vertrieb.
Systemischer Berater & systemischer Business Coach Block 9:
- Integration II:
- Einbettung von Systemaufstellungen in andere Beratungs- und Therapierichtungen.
- Hypnosystemische Interventionen und Elemente.
- Tranceinduktionen, Metaphern, Geschichten.
- Meta-Programme als personenspezifische Wahrnehmungsfilter erkennen: Sie sind Strukturen und Muster unseres Verstandes, die unser Denken und Verhalten bestimmen.
Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:
Trance, Hypnose, Metaprogramme
Systemischer Berater & systemischer Business Coach Block 10:
- Abschluss:
- Prüfungs- und Zertifizierungswochenende, Präsentation der Abschlussarbeiten (auf freiwilliger Basis, ohne Zusatzkosten, ohne Prüfungsgebühren).
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Optionales Tagesmodul:
Selbstvermarktung
- Alleinstellungsmerkmal (unique selling proposition, USP).
- Kundengewinnung, Kundenbindung.
- Customer-Relationship-Management (dt. Kundenbeziehungsmanagement und Kundenpflege).
- Die eigene Kernzielgruppe im B2B-Markt und im B2C-Markt ermitteln.
- Typologiebeispiele für das eigene Business.
- Werbestrategie, Werbebudget.
- Wiedererkennung (Corporate Identity/CI).
- Unternehmenspersönlichkeit.
- Internetauftritt.
Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:
Organisatorische Merkmale, ökonomische Merkmale, Kaufverhalten des Unternehmens, Charakteristika der Entscheidungsträger der Unternehmen, demografische Merkmale, sozialökonomische Merkmale, psychografische Merkmale.
Optionales Tagesmodul:
"In fünf Schritten bei Google auf Seite eins"
Tipps und Tricks zu einem hohen Ranking - ohne Programmierkenntnisse!
Ein Tagesworkshop von Unternehmer für Unternehmer:
- Das Einrichten und Pflegen Ihrer eigenen Seite war mit einem hohen finanziellen und zeitlichen Aufwand verbunden?
- Trotz aller Bemühungen liefern die Suchergebnisse nicht den gewünschten Erfolg und die erhoffte Re-Investition?!
- Was also tun, damit Ihre Dienstleistung von potenziellen Interessenten gefunden wird?
Oft reichen wenige, aber gezielte Änderungen auf Ihrer Webseite aus, um auf der ersten Seite der Suchmaschinen gelistet zu sein.
Und diese Änderungen können Sie - völlig ohne Programmierkenntnisse - selbst durchführen:
- Erfahren Sie in diesem Tagesworkshop, wie Sie in fünf Schritten bei Google auf Seite eins gelangen können.
- Verfolgen Sie live die exemplarische Einrichtung und die Funktionen des Google-Webmaster-Tools, Google Analytics und des lokalen Branchencenters von Google.
- Leicht verständliche und praktische Tipps zur direkten Umsetzung. Lernen Sie viele kostenlose Programme zur Optimierung Ihrer Webseite kennen.
- Dieser Workshop bietet im Besonderen Neulingen eine qualifizierte Entscheidungsgrundlage für die künftige Präsenz der eigenen Webseite im Internet.
Ihr Unternehmen professionell im Internet präsentieren:
- Webseitenoptimierung. Mit einem Klick: die Registrierung bei allen wichtigen Suchmaschinen. Das Finden und der Einsatz von „richtigen“ Key-Words. Die Strukturverbesserung der eigenen Seiten. Das vereinfachte Navigieren mit Sitemaps. Die richtige Verwendung von Überschriften. Kostenlose Analysetools zur Webseitenoptimierung integrieren. Wie viele Besucher kommen auf meine Seite? Werbeportale und B2B Plattformen. Kostenlose Werbung im Internet nutzen.
- Die aktuellen Pflichtangaben nach dem deutschen Telemediengesetz: Webseite-Impressum, Newsletter und bei dem Versand von gewerblichen E-Mails.
Beide Tagesmodule können auch von externen Interessenten
gebucht werden!
Zur Termin- und Preisübersicht:
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Der Trainer
für Teilnehmer aus dem Raum Heidelberg:
Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und
systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten
in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.
Matthias Weber
Die Ausbildung wird von Lehrtrainer/Lehrcoach Matthias Weber verantwortlich und in Übereinstimmung mit den offiziellen Richtlinien und den hohen Standards des DISNLP®/IISNLP® und der ECA® durchgeführt.
Von 1985 bis 2005 leitete er als nationaler Vertriebsleiter und Key Account Manager die erfolgreiche Ausbildung, Weiterentwicklung und das Coaching von Führungskräften im Vertrieb.
Matthias Weber besitzt über zwanzigjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung.
Durch seine langjährige Praxiserfahrung in der Entwicklung und Umsetzung effektiver nationaler und internationaler Marketing- und Vertriebsstrategien gelang Matthias Weber der Einblick in vielfältige Unternehmensformen und Organisationsstrukturen.
Hauptberuflich selbstständig ist er seit 2006. Kern seiner Arbeit sind Persönlichkeitscoachings, Business Coachings & Business Trainings, Systemaufstellungen, Organisationsaufstellungen und NLP-Trainings.
Matthias Weber hat sich im Bereich des Persönlichkeitstrainings auf systemische Coachings, NLP-Ausbildungen, die Ausbildung zum systemischen Berater und Selbstbewusstseinstrainings spezialisiert.
Er ist Inhaber und Leiter von Nexus Coaching und Persönlichkeitstraining®, von Nexus Coaching International Management Consulting®.
Matthias Weber ist Lehrtrainer sowie Institutsleiter des Deutschen Instituts für systemische NLP Ausbildung (DISNLP®), Master Trainer des International Institute for Systemic NLP Education (IISNLP®) und international anerkannter Lehr Coach/Lehr Trainer der ECA®.
Mit seinem umfangreichen Selbsterfahrungsschatz gepaart mit kontinuierlich weiterentwickelter Fachkompetenz coacht, trainiert und lehrt er in sympathischer Art Menschen in Privatleben und Beruf auf nationaler und internationaler Ebene.
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Die Nexus Ausbildungs- und Qualitätsstandards
für Teilnehmer aus dem Raum Heidelberg:

Wir setzen und sichern Qualitätsstandards für unsere Coachings, Workshops, Seminare und Ausbildungen.
Mit der Entwicklung umfangreicher Curricula für alle Ausbildungsstufen haben wir hier wichtige Meilensteine gesetzt.
Daneben wurden spezialisierte Ausbildungsangebote in allen Bereichen unserer Dienstleistungen realisiert.
Die Nexus Qualitätsstandards fundieren auf Expertenwissen aus der professionellen Erwachsenenbildung und der Entwicklung von Persönlichkeitstrainings.
Diese wurden passgenau für Fortbildungen in Privatleben und Beruf kultiviert.
Gewährleistet wird dies durch eine Konzentration auf die Kernprozesse des Coachings und der Persönlichkeitsentwicklung.
» Informieren Sie sich hier über unsere Nexus Qualitätsstandards
» zum Seitenanfang Ausbildung zum systemischen Berater und Coach
Zertifizierung und Zugangsvoraussetzung
für Teilnehmer aus dem Raum Heidelberg:
Diese Ausbildung kann nach bestandener Prüfung, welche uns als Hauptbestandteil unserer Qualitätssicherung klar differenziert, mit dem exklusiven und international anerkannten
- Zertifikat geprüfter "Systemischer Berater und systemischer Business Coach" DISNLP®/IISNLP®/ECA®
abgeschlossen werden.
Es besteht darüber hinaus die optionale Möglichkeit, zwei ECA® Zusatzzertifizierungen zu erlangen.
Exklusiv für Sie in dieser Ausbildung:
Wir sind Lehristitut und Lizenznehmer der beim deutschen Patentamt eingetragenen Wort/Bildmarken des DISNLP®/IISNLP®. Zur vollständigen Wiedergabe klicken Sie bitte auf den jeweiligen Link:
Systemischer Berater.... (850 kb) und
Systemischer Business Coach.... (850 kb).
Zu Ihrem Abschlusszertifikat erhalten Sie die Markenurkunden zur Verifizierung in Kopie.
Zulassungsvoraussetzung ist eine Teilnahmepflicht an selbst organisierten Peergruppenübungstreffen. Die Mindestanzahl beträgt 48 Stunden und muss nachgewiesen werden. Die Teilnehmer organisieren diese Treffen selbst.
Bei Nichtteilnahme an der Prüfung wird ein detailliertes Teilnahmezertifikat ausgestellt.
Die Prüfungsteilnahme ist freiwillig und mit keinen weiteren Kosten verbunden.
Zugangsvoraussetzung
für die Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung ist eine Teilnahme an
Dieses Vorgespräch dient zum gegenseitigen Kennenlernen. Wir informieren Sie über alle Ausbildungsdetails und Sie haben genügend Raum, um uns Ihre eigenen Fragen zu stellen. Das Gespräch ist für Ausbildungsinteressenten kostenlos und findet nach individueller Vereinbarung statt. Bitte planen Sie dazu ca. 60 Minuten an Zeit ein.
Eine häufig gestellte Frage:
Ist das Zertifikat staatlich anerkannt?
Es gibt im Arbeits- und Weiterbildungsbereich der systemischen Beratung in Deutschland grundsätzlich keine staatlich anerkannten Zertifikate. Diese werden stets vom jeweiligen Ausbildungsinstitut ausgestellt.
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Seminarinformationen und Ausbildungsort
für Teilnehmer aus dem Raum Heidelberg:
Dauer pro Block:
2 Tage (Sa.: 10:00 bis 18:00 Uhr. So.: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr.)
Supervisionsblöcke:
2 Tage (Sa.: 10:00 bis 17:00 Uhr. So.: 10:00 bis 17:00 Uhr.)
Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar. Es bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen nach Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Saarbrücken, Trier, Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Koblenz, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Darmstadt, Kassel, Heilbronn, Stuttgart, Ulm, Augsburg, Nürnberg, München, Karlsruhe, Offenburg, Freiburg und Basel sowie ein direkter Autobahnanschluss an die A5 (Anschlussstelle Hirschberg).
In fünf Fahrminuten erreichen Sie den Bahnhof in Weinheim, in zehn Fahrminuten erreichen Sie den Hauptbahnhof in Heidelberg, in fünfzehn Fahrminuten den Hauptbahnhof in Mannheim, in zwanzig Fahrminuten den Hauptbahnhof in Ludwigshafen. In vierzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Frankfurt. In neunzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Stuttgart.
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Seminargebühren und Frühbucher-Konditionen
für Teilnehmer aus dem Raum Heidelberg:
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Sichern Sie sich hier Ihre » Frühbucher-Konditionen.
Auf Anfrage teilen wir Ihnen gerne unsere Teilzahlungsmöglichkeiten mit.
» Infos zu Teilzahlungsmöglichkeiten siehe hier!
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Anmeldung, Buchungsbedingungen, Haftungsausschluss
für Teilnehmer aus dem Raum Heidelberg:
» Alle Infos: Anmeldung, Buchungsbedingungen, Haftungsausschluss
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Heidelberg
Heidelberg [ˈhaɪdəlbɛʁk] ist eine Großstadt im Südwesten Deutschlands, unweit der Mündung des Neckars in den Rhein.
Die ehemalige kurpfälzische Residenzstadt ist bekannt für ihre Schlossruine oberhalb von Fluss und Altstadt sowie die Ruprecht-Karls-Universität, die älteste Hochschule auf dem Gebiet des heutigen Deutschland. Sie zieht Wissenschaftler und Touristen aus aller Welt an.
Mit über 140.000 Einwohnern, bei denen die in Heidelberg stationierten US-amerikanischen Soldaten und ihre Familienangehörigen nicht mitberücksichtigt sind, ist Heidelberg die fünftgrößte Stadt Baden-Württembergs.
Sie ist Stadtkreis und zugleich Sitz des umliegenden Rhein-Neckar-Kreises.
Das dicht besiedelte Gebiet, in dem Heidelberg gemeinsam mit Mannheim und Ludwigshafen liegt, wird als Metropolregion Rhein-Neckar bezeichnet.
Verwaltungsstrukturen, Region
Heidelberg ist Sitz des Landratsamtes des Rhein-Neckar-Kreises.
Die Stadt selbst ist kreisfrei innerhalb des Regierungsbezirks Karlsruhe.
Heidelberg gehört zum Verdichtungsraum Rhein-Neckar, der neben Teilen von Süd-Hessen und der Vorderpfalz in Rheinland-Pfalz in Baden-Württemberg die beiden Stadtkreise Mannheim und Heidelberg sowie die westlichen und südlichen Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises umfasst.
Er bildet mit einer großen Anzahl von weiteren Kommunen den als Rhein-Neckar-Dreieck bekannten Wirtschaftsraum.
2005 wurde das Rhein-Neckar-Dreieck europäische Metropolregion.
Innerhalb der Region Rhein-Neckar bildet Heidelberg neben Mannheim ein Oberzentrum, von denen für ganz Baden-Württemberg nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind.
Das Oberzentrum Heidelberg übernimmt für die umliegenden Gemeinden Dossenheim, Schriesheim, Wilhelmsfeld, Heddesbach, Heiligkreuzsteinach, Schönau, Neckargemünd, Wiesenbach, Bammental, Gaiberg, Leimen, Nußloch, Sandhausen und Eppelheim auch die Funktion eines Mittelbereichs im Rahmen der Verwaltungsstrukturen des Landes.
Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen direkt an die Stadt Heidelberg, beginnend im Westen im Uhrzeigersinn: Edingen-Neckarhausen, Dossenheim, Schriesheim, Wilhelmsfeld, Schönau, Neckargemünd, Bammental, Gaiberg, Leimen, Sandhausen, Oftersheim, (alle Rhein-Neckar-Kreis).
Geschichte
→ Hauptartikel: Geschichte Heidelbergs
Die Stadt Heidelberg wurde im 12. Jahrhundert gegründet; ihre Geschichte reicht aber bis in keltische und römische Zeiten zurück.
Vom 13. Jahrhundert bis zum Jahr 1720 war Heidelberg Residenz der Pfalzgrafen bei Rhein und Hauptstadt der Kurpfalz. Vorgeschichte Replik des Unterkiefers von Mauer Nahe bei Heidelberg, in der Gemeinde Mauer, fand man 1907 in einer Sandgrube den Unterkiefer eines Urmenschen (Unterkiefer von Mauer), einen der ältesten Funde der Gattung Homo in Europa überhaupt.
Von dieser ausgestorbenen Hominiden-Art Homo heidelbergensis (Heidelbergmensch) stammt der Neandertaler ab. Kelten Ab etwa 500 v. Chr. gründeten die Kelten auf dem Heiligenberg eine größere befestigte Siedlung.
Deren doppelter Ringwall, zum Schutz gegen die vordringenden Germanen angelegt, ist noch zu erkennen. 200 Jahre später wurde diese Anlage aus ungeklärten Gründen wieder aufgegeben. Römer Das römerzeitliche Heidelberg bestand vom 1. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. Um 70 n. Chr. gründeten die Römer ein Lager im heutigen Neuenheim, das um 90 durch zwei steinerne Kastelle ersetzt wurde.
Über den Neckar führte zunächst eine hölzerne Brücke, ab ca. 200 eine Steinpfeilerbrücke. Auf dem Gipfel des Heiligenbergs entstand ein Merkurtempel, auch der Mithras-Kult war in Heidelberg verbreitet.
Der Hauptort der Region war in römischer Zeit das benachbarte Lopodunum (heute Ladenburg), aber auch um das Militärlager in Heidelberg (dessen lateinischer Name unbekannt ist) entwickelte sich ein florierendes Töpfereizentrum.
Nach 260 mussten sich die Römer vor dem Germanenstamm der Alamannen, der den Limes durchbrochen und in römisches Territorium eingefallen war, an den Rhein zurückziehen.
Der Sieg des Merowingerkönigs Chlodwig I. über die Alamannen im Jahr 506 machte Heidelberg schließlich zu einem Teil des Frankenreichs, zugleich wurde das Gebiet christianisiert.
Mittelalter
870 wurde auf dem Gipfel des Heiligenbergs an Stelle des alten Merkurtempels das Michaelskloster als Filialkloster des Klosters Lorsch, das zu jener Zeit mit dem Bistum Worms um die Vorherrschaft in der Region rang, gegründet.
Später folgten eine weitere Filiale, das Stephanskloster, und das Stift Neuburg. Die älteste schriftliche Erwähnung Heidelbergs stammt aus dem Jahr 1196. Es ist aber davon auszugehen, dass der Ort bereits im Laufe des 12. Jahrhunderts entstanden war.
Zu jener Zeit war Heidelberg im Besitz des Bistums Worms und bestand aus einer Burg auf der Molkenkur am Hang des Königsstuhls und einem Burgweiler im Bereich der Peterskirche am Fuße des Berges.
Viele der heutigen Stadtteile Heidelbergs gehen auf Dörfer zurück, die schon zur Frankenzeit im 6. Jahrhundert entstanden waren.
Einige von ihnen wurden im Lorscher Kodex erstmals urkundlich erwähnt, Neuenheim und Handschuhsheim etwa im Jahr 765. Der Hexenturm im Hof der Neuen Universität ist das einzige Überbleibsel der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Der Vorgängerbau des Heidelberger Schlosses wurde im 13. Jahrhundert auf dem Jettenbühl errichtet.
Wohl zur gleichen Zeit wurde die Stadt im Bereich zwischen Königstuhl und Neckar planmäßig mit einem rechtwinkligen Grundriss und dem Marktplatz im Zentrum angelegt. Diese Stadtanlage nahm den östlichen Teil der heutigen Altstadt bis zur Grabengasse ein.
Sie war von einer Stadtmauer umgeben, über den Neckar führte eine Brücke. Kaiser Friedrich I. Barbarossa hatte 1156 seinen Halbbruder Konrad den Staufer zum Pfalzgrafen bei Rhein ernannt.
Die Pfalzgrafschaft wurde von der Dynastie der Wittelsbacher regiert und entwickelte sich zu einem größeren Territorialgebilde innerhalb des Heiligen Römischen Reichs. Im Jahr 1225 erhielt der Pfalzgraf bei Rhein das vormalig Wormser Heidelberg als Lehen.
In der Goldenen Bulle wurde 1356 den Pfalzgrafen bei Rhein die Kurwürde verliehen.
Von da an waren sie als Kurfürsten von der Pfalz bekannt, ihr Herrschaftsgebiet wurde als Kurpfalz bezeichnet. Anfangs hatten die Pfalzgrafen keine feste Residenz, sondern hielten sich an verschiedenen Orten ihres Herrschaftsbereichs auf. Schon im 13. Jahrhundert hatte Heidelberg den Charakter einer Residenzstadt entwickelt.
Als im 14. Jahrhundert die Reiseherrschaft aufgegeben wurde, konnte sich die Stadt gegen Neustadt an der Haardt durchsetzen und wurde zur Hauptstadt der Kurpfalz.
Im Jahr 1386 gründete Ruprecht I. die Universität Heidelberg als dritte Hochschule im Heiligen Römischen Reich (nach Prag und Wien). Sie ist die älteste Universität in Deutschland.
1392 wurde Heidelberg umfangreich erweitert, das Stadtgebiet nahezu verdoppelt und entsprach der heutigen Altstadt. Von der Herrschaft Ruprechts III., der im Jahr 1400 zum römisch-deutschen König gewählt wurde, profitierte Heidelberg durch den Bau der Heiliggeistkirche.
Seine Nachfolger machten die Universität Heidelberg gegen Ende des 15. Jahrhunderts zu einer Hochburg des frühen Humanismus.
Neuzeit
Kupferstich Heidelbergs von Matthäus Merian aus dem Jahr 1620 Einnahme Heidelbergs durch die Truppen Tillys.
Siehe auch: Belagerung und Einnahme Heidelbergs 1622 Ansicht des Schlosses, 1645 Martin Luthers reformatorische Ideen hatten sich schon in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Südwestdeutschland verbreitet.
Unter Kurfürst Ottheinrich (1556–1559) wurde in der Kurpfalz schließlich die Reformation eingeführt.
Nach dem Übergang zum Calvinismus zog Heidelberg Studenten und Wissenschaftler aus ganz Westeuropa an und galt nach Leiden als drittes Genf.
So erschien 1563 in Heidelberg der Heidelberger Katechismus und 1572 die erste deutsche Gesamtübersetzung der Institutio Christianae Religionis, dem Hauptwerk von Johannes Calvin.
Gegen Ende des Jahrhunderts wurde in Heidelberg eine Vielzahl prächtiger Renaissancebauten errichtet, die – abgesehen vom Haus zum Ritter – im Pfälzer Erbfolgekrieg allesamt zerstört wurden.
Auch das Schloss wurde damals wesentlich erweitert und von der mittelalterlichen Burg zu einer neuzeitlichen Residenz umgestaltet. Um seiner Gattin, der englischen Königstochter Elisabeth Stuart, ein standesgemäßes Hofleben bieten zu können, ließ Kurfürst Friedrich V. (1610–1623) das Heidelberger Schloss durch den Bau des Hortus Palatinus umgestalten.
Auf politischem Terrain war Friedrich als Führer der Protestantischen Union in die Wirren des Dreißigjährigen Kriegs verwickelt, als er sich 1619 zum böhmischen König wählen ließ.
Er konnte sich aber nicht gegen den katholischen Kaiser durchsetzen und wurde 1620 in der Schlacht am Weißen Berge geschlagen. Wegen seiner kurzen Herrschaft ging er als Winterkönig in die Geschichte ein. Im Jahr 1622 eroberte Tilly als Heerführer der Katholischen Liga Heidelberg und erbeutete die berühmte Bibliotheca Palatina. Herzog Maximilian I. von Bayern schenkte sie Papst Gregor XV..
Sie wird in der Bibliotheca Vaticana verwahrt. Heidelberg wurde vom Krieg schwer getroffen, die Bevölkerung litt große Not. Im Westfälischen Frieden, der 1648 den Dreißigjährigen Krieg beendete, wurde die Kurpfalz wiederhergestellt, sie verlor aber viel von ihrem politischen Gewicht.
Das Heidelberger Schloss, hier ein Gemälde von Carl Blechen, wurde im Pfälzischen Erbfolgekrieg von den Franzosen zerstört.
Als Kurfürst Karl II. 1685 kinderlos verstarb, erlosch die Linie Pfalz-Simmern des Hauses Wittelsbach und die Kurfürstenwürde ging auf die katholische Nebenlinie Pfalz-Neuburg über.
Aus den Erbansprüchen, die der französische König Ludwig XIV. nun mit Verweis auf seine Schwägerin Elisabeth Charlotte (besser bekannt als Liselotte von der Pfalz) erhob, resultierte der Pfälzische Erbfolgekrieg.
Im Verlaufe dieses Krieges wurde Heidelberg zweimal, 1688 und 1693, von französischen Truppen eingenommen und dabei komplett verwüstet.
Nachdem der Erbfolgekrieg 1697 beendet war, baute man das zerstörte Heidelberg im Stil des Barock auf mittelalterlichem Grundriss wieder auf. Die nunmehr katholischen Kurfürsten siedelten in der Stadt Jesuiten an.
Das Heidelberger Schloss war nach der Zerstörung durch die Franzosen unbewohnbar, entsprach aber ohnehin nicht mehr dem barocken Zeitgeschmack, der großzügige Schlossanlagen nach dem Vorbild von Versailles bevorzugte.
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Familienaufstellung
Die Artikel Familienaufstellung, Organisationsaufstellung, Systemaufstellung, Systemische Strukturaufstellung, Teamaufstellung und Skulptur (Familientherapie) überschneiden sich thematisch.
Die Familienaufstellung ist eine Methode der Systemischen Psychotherapie. Dabei werden tiefe Prägungen aus der Kindheit bewusst gemacht und neu geordnet. Ursprung der Methode ist die Familienskulptur aus der Familientherapie von Virginia Satir. Aus der Familienaufstellung entwickelten sich die Organisationsaufstellung und Strukturaufstellung als weitere Formen der Systemaufstellung.
Ursprünge und ähnliche Verfahren
Die historischen „Vorläufer“ ähnlicher Aufstellungsformen sind:
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Systemaufstellung
Eine Systemaufstellung ist eine Übung innerhalb einer in Seminarform angebotenen Veranstaltung und der Oberbegriff für verschiedene Aufstellungsformate, von denen die Familienaufstellung die bekannteste ist. Allen Aufstellungsformaten gemeinsam ist die Vorgehensweise, dass Personen als sogenannte Stellvertreter eine Benennung – (im Sinne von „Vertreter für …“) – erhalten, im Raum positioniert werden und im Zuge einer Prozessarbeit nach ihrer Wahrnehmung innerhalb des aufgestellten Systems befragt werden.
Ein Kernpunkt des methodischen Vorgehens bei der Durchführung von Systemaufstellungen ist es, insbesondere solche Systemdynamiken durch die Aufstellungsmethode zu betrachten, die durch logisch-rationale Erwägungen i.a. weniger effektiv erfahrbar gemacht werden können. Zielsetzungen können dabei auch allgemeine Klärungsanliegen oder Fragen zum Management und Selbstmanagement innerhalb sozialer Systeme (z. B. bei Fragen aus dem beruflichen Kontext) wie z. B. bei Organisationsaufstellungen oder Strukturaufstellungen sein. Bei Drehbuchaufstellungen wird z. B. die Publikumswirksamkeit oder auch Stimmigkeit literarischer Werke durch den jeweiligen Autor erörtert bzw. hinterfragt. Bei allen Systemaufstellungen wird davon ausgegangen, dass die Vertreter in dem so aufgestellten System Aussagen machen (können), die den Aussagen bzw. Dynamiken des realen Systems nahe kommen und so eine Hilfe für Entscheider darstellen.
Aufstellungsformate
Familienaufstellung:
- Aufstellung des sog. Herkunftssystems
- Aufstellung des sog. Gegenwartssystems
Organisationsaufstellungen:
- Teamaufstellung
- Juristische Aufstellung
- Politische Aufstellungen
- Managementaufstellung
- Projektaufstellung
Strukturaufstellungen:
- Problemaufstellung
- Zielannäherungsaufstellung
- Entscheidungsaufstellung, z. B. Tetralemmaaufstellung (Tetra = 4; bekannter: Dilemma)
Aufstellung innerer Dispositionen:
- Aufstellung des inneren Teams
- Ich-und-Selbstaufstellung
- Glaubenssatzaufstellung
- Glaubenspolaritätenaufstellung
Aufstellungen mit speziellen Themenschwerpunkten wie:
- Umgang mit bzw. Beziehung zum Geld, Erfolg oder Zeitmanagement
- Aufstellung mit bzw. nach sprachlicher Oberflächenanalyse
Experimentelle und Archetypaufstellungen:
- Drehbuchaufstellungen (für Autoren)
- Naturaufstellungen
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